Home


16566    

Pilze - Tanja Hammerl auf der Suche nach dem Männlein im Walde
 

Pilze - eigentlich braucht man gar nicht mehr zu sagen.

Jeder Pilzfreund kennt das Gefühl, wenn die Pilzzeit gekommen ist, kann einen nichts mehr halten. Vergleichbar mit einem Goldrausch zieht es einen in den Wald auf der Suche nach den kleinen köstlichen Fruchtkörpern.

Aber auch nicht essbare Pilze lassen das echte Mykologenherz höherschlagen.

Achtung:
Die Gefahr einer Pilzvergiftung ist nicht zu unterschätzen. Nehmen Sie deshalb nur Pilze mit bei denen Sie sich ganz sicher sind. Auch alte oder gar angeschimmelte Pilze sind zu meiden. Sie können giftiger sein als Giftpilze.

Informationen zu den Strahlenbelastungen von Pilzen in Bayern finden Sie unter http://www.lfu.bayern.de/strahlung/umrei/strvgprobe

Tipp:
Wer sich für Pilze interessiert und sich weiterbilden möchte, kann neben umfangreicher Pilzlieteratur und den Ausstellungen der örtlichen Pilzvereine auch Pilzseminare, z.B. im Schwarzwald, besuchen. Meist gehen die Seminare über 2-3 Tage und schließen Feldexkursionen mit fachlicher Begleitung ein. Nähere Auskünfte erhalten Sie in den Touristbüros der jeweiligen Orte.

Für einen Verlängerungsaufenthalt empfiehlt sich z.B. ein Ferienhaus, dann können Sie die gefundenen Pilze gleich selbst verarbeiten und verspeisen.

Nützliche und interessante Links:

www.dgfm-ev.de (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
www.derpilzberater.de (Pilzschule Hessen)
http://pilze-bayern.de (Liste bayerischer Pilzberater)